Der Übungsweg > prāṇāyāma



Es geht darum, den Platz des inneren Beobachters für den eigenen Atem einzunehmen und den Körper in den Hintergrund treten zu lassen.

Durch die bewusste und achtsame Führung des Atems soll dieser die Qualität von lang (dīrgha) und fein (sūkṣma) bekommen, so dass ein ruhiges und gleichmäßiges Atemmuster entstehen kann, der Atem unendlich sanft fließt und nicht mehr wahrnehmbar ist.

Dann ist die Grundlage dafür geschaffen, dass der Geist vollständig zur Ruhe kommen kann.